Tierarztpraxis Robert Frideres

54634 Bitburg, Mozartstr. 4

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Hund und Tierarztpraxis

Hat Ihr Hund Angst vor dem Tierarzt?

Tipps, was Sie dagegen tun können

Hunde und Katzen, aber auch kleine Heimtiere, zeigen häufig starkes Angstverhalten beim Tierarzt. Manche Hunde betreten die Tierarztpraxis nur zitternd und mit eingeklemmter Rute. Im Behandlungszimmer angekommen, findet der Stress nicht selten Ausdruck in einer Angstaggression - gegenüber dem Praxispersonal und manchmal auch gegenüber dem Halter.

Der Angst des Hundes vor dem Tierarzt kann am wirkungsvollsten vorgebeugt werden, wenn bereits Welpen und Jungtiere behutsam auf den Praxisbesuch vorbereitet werden.

Während des ersten Termins sollten nach Möglichkeit keine schmerzhaften Behandlungen durchgeführt werden.

Wird ein Stillhalten dann jedoch ausgiebig belohnt, ist ein sehr wichtiger Grundstein für eine vertrauensvolle Beziehung zum Tierarzt gelegt.

Welpen und Jungtiere sollten bereits zu Hause an die Untersuchungen gewöhnt werden. Das Hochheben auf einen Tisch, das Öffnen des Fangs, die Kontrolle der Ohren und Pfoten sowie Berührungen am gesamten Körper können allmählich trainiert werden. Lässt sich das Tier solche Manipulationen bereitwillig gefallen, wird es belohnt. Dadurch lernt es, dass bestimmte Berührungen oder das Stehen auf einem Tisch auch beim Tierarzt keine Ängste auslösen müssen.

Dem Verhalten des Halters kommt eine zentrale Rolle zu, denn seine Stimmung überträgt sich auf sein Tier. Deshalb ist es sehr wichtig, dass er ruhig bleibt und dem Hund Sicherheit vermittelt.

Vereinbaren Sie einen Behandlungstermin. Kurze Wartezeiten und keine Hektik im Wartezimmer kann die Angst des Hundes erheblich reduzieren.

Besuchen Sie uns gerne mit ihrem Hund auch "einfach mal so"

Dadurch geben Sie ihm die Gelegenheit, die Praxis und das Team mit positiven Erfahrungen in Verbindung zu bringen.
Wir haben uns sagen lassen, dass unsere Leckerlis nicht schlecht sein sollen.